über Psychotherapie

Zu Beginn der Therapie gibt es die Möglichkeit zur Sprechstunde zu kommen, in der auch die Indikation für eine Therapie geklärt werden kann. Außerdem können bis zu 5 probatorische Sitzungen (à 50 Minuten) vereinbart werden, nach denen Patient und Therapeut gemeinsam über den weiteren Verlauf entscheiden. 

Der Patient sollte darauf achten, ob er in dem Therapeuten eine Person findet, der er sich vertrauensvoll öffnen kann, da dies die Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung bildet. Psychotherapie basiert auf Vertrauen und einer verbindlichen, meist längerfristigen Beziehung zum Therapeuten. Entscheiden sich beide nach der Probatorik für eine weitere Therapie, gibt es die Möglichkeit einer Kurzzeittherapie von 2x12 Sitzungen (+jeweils 3 Sitzungen für die Eltern) sowie Langzeittherapie mit bis zu 180 Sitzungen. Die Termine finden 1-2 mal wöchentlich statt. Je nach Symptomatik ist mit einer Therapie Dauer von  1-2 Jahren oder auch länger zu rechnen. 

Einzeltherapie

Einzeltherapie

bedeutet, dass die Termine in der Regel alleine mit dem Kind oder Jugendlichen stattfinden. Das therapeutische Setting wird dem Alter des Kindes angepasst, in Form eines Gesprächs oder spielerischen Dialoges, auch künstlerische Ausdrucksformen können angewendet werden. 

Elterntherapie

Elterntherapie

bedeutet, dass auch Sie als Eltern während der psychotherapeutischen Behandlung ihres Kindes regelmäßige Termine haben. Hierbei geht es um das gemeinsame Verstehen der Symptomatik, Beziehungsdynamik und der Bedürfnisse Ihres Kindes. Eine Psychotherapie des Kindes oder Jugendlichen kann nur dann langfristig positive Veränderungen bewirken, wenn Eltern zu Veränderungen und neuen Gefühlserfahrungen bereit sind.

Eltern-Säugling-Kleinkind-Therapie

ESKPT

Eltern-Säugling-Kleinkind-Psychotherapie